Mühlacker-Stöckach
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Bürgerverein (Mühlacker) Stöckach e.V.
1997 erschlossenes Wohngebiet
Mühlacker-Stöckach
Im Jahr 1604 erhielt das Gewann seinen Namen
"Neuer Stöckach" und wurde erstmals - wohl wegen
seiner Südhanglage - als Weinanbaugebiet erschlossen.
Wie der Name andeutet, war es im angrenzenden
Wald den Bürgern gestattet, Brennholz zu holen.
Die Anhöhe rund hundert Meter über dem Enztal
war auch vor vierhundert Jahren kaum  mehr bewaldet als
heute.
In keltischer Zeit - Hügelgräber im Stöckachwald zeugen davon
- muss der Hügel wohl unbewaldet gewesen sein, denn Hügelgräber wurden zu keiner Zeit in Waldungen errichtet.
Die Stöckach-Quelle, nahe dem Weiler Sengach (1000 m vom jetzigen Wohngebiet), führt ganzjährig (angeblich) trinkbares Quellwasser.
Vor der Erschließung als Neubaugebiet war der Stöckach mit seinen  steinigen Lehmböden nur für die Bepflanzung mit Obstbäumen, an den Hängen mit Weinreben, nutzbar.
Während der Wein vermutlich wegen seiner Lage oberhalb des Bahndamms und unterhalb einer kleinen, hinter Grün versteckten Kläranlage beim Sengach, ziemlich sauer ist, sind die Äpfel und Kirschen hier besonders süß.

Das Wohngebiet

Ab 1997 wurde das Gebiet bebaut, daneben sind eine handvoll verstreuter Siedlungshäuser aus den 50ern am Rande des Neubaugebietes vorhanden.
Vom südlichen Teil des Wohngebietes blickt man über das Enztal bis auf den Nordrand des Schwarzwaldes (Wiernsheim, Niefern),  zur anderen Seite blickt man über das Erlenbachtal auf die liebliche Stromberglandschaft (Ötisheim, Schönenberg, Ort  Erlenbach).
Der Stöckach gehört zur Stadtmitte. Bis zum Rathaus, Gymnasium, Freibad, Hallenbad, Sporthallen, Bahnhof, Einkaufszentrum, sind es jeweils rund 600 bis 1000 Meter - Entfernungen, die unbedingt Zweitwagen erfordern (sofern der Spritpreis unterhalb der Schmerzgrenze liegt). Carsharing würde seit 2002/2003 reibungslos funktionieren, hätten sich nur mindestens sieben Familien in Mühlacker interessiert (was nicht der Fall war) - ein ganz kläglicher Misserfolg des Mitbegründers und Sprechers des Bürgervereins (Anm. des Verfassers: Aber in zehn Jahren probiere ich's nochmal! 2019 ziehen wir's durch. Spritpreis dann etwa 2,60€ - schätzungsweise.).
Mit rund 500 vorgesehenen Wohneinheiten und einer angepeilten Einwohnerzahl von rund 1500 Personen gehört der Stöckach zu den größten Neubaugebieten des Enzkreises.
Mittlerweile ist das Gebiet voll erschlossen, die Straßen sind asphaltiert, Kindergarten, Bolzplatz, Spielplatz, Gehwege, Parkbuchten mit Grünwuchs, sind vorhanden.
Sichere Radwege zur Stadt, beleuchtet Fußwege, sichere Straßenquerungen, sind eingerichtet.

Bürgerverein

Und vieles davon gäbe es ohne den Bürgerverein Stöckach (und die Presse) bis heute nicht. So wurde der Interessengemeinschaft der Stöckacher 1999 vorgehalten, dass etliche Baugebiete mehr als zehn Jahre auf einen Spielplatz warten mussten. Allerdings waren in jenem Jahr Gemeinderatswahlen und so nahmen fast alle Fraktionen im Rathaus die Anliegen der Stöckacher mit in ihre politischen Planungen auf.






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